Geh in den Wald!
Fuß aufs Gas und weiter, schneller?
Halt doch mal an und steig mal aus!
Eine Zigarette nach der anderen,
Bier, Wirtschaft, Lärm?
Komm doch mal nach draußen,
bevor du ganz gedörrt und geräuchert bist.
Der Kalender voller Termine,
Hetzjagd von einer Verabredung zur anderen?
Lebensmüde und eingeschlossen
in einer engen Welt von Dingen,
die übertrieben oder überflüssig sind?
Du willst intensiv leben?
Intensives Leben ist kein gejagtes Leben,
tagein tagaus gehetzt,
ständig unter Druck,
immer hundert drängende Sachen.
Du willst alles wissen, alles mitnehmen,
alles mitmachen, alles verdauen -
um Magengeschwüre zu bekommen?
Geh in den Wald!
Da ist es Frühling. Da warten die Bäume auf dich.
Herrliche Bäume, die schweigend
von der Stille zehren und von dem Saft,
der bis zur letzten Zweigspitze steigt.
Da singen die Vögel für dich.
Wo bleibst du, ihnen zu lauschen?
Hier ist Ruhe, unsagbarer Frieden.
Geh in den Wald!
Leg dich unter einen Baum,
steck einen Grashalm in den Mund
und genieße seliges Nichtstun.
Dann kommen die besten Gedanken
und die schönsten Träume über dich.
Dann verschwinden die Probleme,
die du hinter deinen Wänden hast.
Geh in den Wald!
Da bekommst du einen klaren Kopf,
eine ruhige Seele und ein friedliches Herz.
Geh in den Wald!
Und du sagst zu mir: Wenn ich das doch könnte!
Und ich antworte dir: Du bist ja schon unterwegs! 
Die Versuchung Jesu: 4,1-13
1 Erfüllt vom Heiligen Geist, verließ Jesus die Jordangegend. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher,
Die Wahl der Zwölf: 6,12-16
12 In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
Die Rückkehr der Jünger und die Speisung der Fünftausend: 9,10-17
10 Die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus alles, was sie getan hatten. Dann nahm er sie beiseite und zog sich in die Nähe der Stadt Betsaida zurück, um mit ihnen allein zu sein.
Die Verklärung Jesu: 9,28-36
28 Etwa acht Tage nach diesen Reden nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten.
Die Lehrtätigkeit Jesu im Tempel: 21,37-38
37 Tagsüber lehrte Jesus im Tempel; abends aber ging er zum Ölberg hinaus und verbrachte dort die Nacht.
Das Gebet am Ölberg: 22,39-46
39 Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm.
40 Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!
41 Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: 
Dieses typische Gebäck der Insel Mallorca darf bei keinem mallorquinischen Essen als Dessert fehlen.
Zutaten
300 g Zucker
3 Eier
100g Schweineschmalz
1 Kg Mehl
42 g frische Hefe
350 ml lauwarmes Wasser
Puderzucker
Aus dem Mehl, dem Zucker, der Hefe, den Eiern und dem Wasser einen geschmeidigen Teig herstellen. Den Teig eine Stunde zugedeckt gehen lassen. Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz ausrollen, aber nicht zu dünn. Den ausgerollten Teich mit dem vorher erwärmten Schweineschmalz bestreichen. Nun wird der Teig von der Langen Seite aus aufgerollt. Die Rolle in gleiche daumendicke Scheiben schneiden und auf ein mit Bachpapier auslegtes Blech legen. Abgedeckt an einem kühlen Ort zwölf Stunden gehen lassen. Anschließend bei 180° im vorgeheizten Bachofen ca. 15 bis 20 Minuten backen. Unmittelbar vor dem Verzehr werden die Ensaimadas mir dem Puderzucker bestreut. 


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